Infomaterial

Gesetzestexte, Lektüreempfehlungen, Zahlen, Daten, Fakten… Hier finden Sie gebündelt wichtige Informationen rund um das Thema Bildung für neu zugewanderte Jugendliche.

Themenfeld
Nützliche Links in Zeiten von Corona

Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoff

Hier finden Sie Infos zu der Covid 19 Impfung in verschiedenen Sprachen. Es geht zum einen um die generelle Aufklärung was Covid 19 ist und zum anderen Infos zu den Impfungen.

Bezirksregierung Münster - Informationen zum Coronavirus im Schulbereich

Hier wir aufgelistet wie im Schulbereich mit dem Coronavirus umgegangen wird.

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Bundesgesundheitsamt - Informationen zum Coronavirus

Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus.

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Die Bundesregierung - Informationen zum Coronavirus

Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus.

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung - Informationen zum neuartigen Coronavirus / Covid-19

"Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt als Behörde im Geschäftsbereich des  Bundesminsteriums für Gesundheit auf diesen Seiten aktuelle und fachlich gesicherte Informationen rund um das Coronavirus und die Erkrankung Covid-19 bereit. Sie finden hier außerdem wichtige Hygiene- und Verhaltensregeln und -empfehlungen zur Vorbeugung von Infektionen. Alle Informationen werden zur Zeit regelmäßig überprüft, angepasst und ergänzt." (https://www.infektionsschutz.de/)

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Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt auf Youtube Erklärvideos zur Verfügung.

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Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung: Flyer für Patienten und Angehörige

Häusliche Isolierung bei bestätigter COVID-19-Erkrankung: Flyer für Patienten und Angehörige in verschiedenen Sprachen

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The Health Project With Migrants for Migrants - Informationen und praktische Hinweise zum Coronavirus

 

 

Hier finden Sie Informationen und praktische Hinweise Coronavirus SARS-CoV-2 in 38 Sprachen.

Integrationsbeauftragte - Wir informieren über das Coronavirus in mehreren Sprachen

"Jede und jeder Einzelne kann mit seinem Verhalten dazu beitragen, Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen vor dem Coronavirus zu schützen. Ein langsamerer Verlauf ist notwendig, um die Gesundheitssysteme nicht zu überlasten. Die Politik hat Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Virus‘ zu bremsen und die wirtschaftlichen Folgen abzufedern. Die Bundesregierung informiert über den aktuellen Stand zum Coronavirus auf verschiedenen Kanälen und in verschiedenen Sprachen." (https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus)

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Kommunale Integrationszentren - Landesweite Koordinierungsstelle - Mehrsprachige Hinweise zum Coronavirus

Die Landesweite Koordinierungsstelle der Kommunalen Integrationszentren hat Verlinkungen zu mehrsprachigen Hinweisen rund um COVID-19 darrgestellt.

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Kreis Recklinghausen - Informationen zum Coronavirus

Auf der Seite des Kreises Recklinghausen werden Hinweise zum Corona-Virus veröffentlicht. Hier werden unter anderem die aktuelle Lage im Kreis Recklinghausen, Handlungsempfehlungen und Maßnahmen dargestellt.

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Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen - Mehrsprachige Informationen zum Coronavirus

"Multilingual information about the Coronavirus in North Rhine-Westphalia" (https://www.land.nrw/corona-multilingual)

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Medienzentrum Kreis Recklinghausen

"Das Medienzentrum stellt Schulen digitale und physische Unterrichtsmedien zur Verfügung und verleiht Technik für die Präsentation und für die aktive Medienarbeit. Die Medienberater des Medienzentrums informieren und beraten Schulen sowie Lehrerinnen und Lehrer in allen Fragen der Arbeit mit Medien." (https://www.kreis-re.de/inhalte/bildung/medienzentrum/index.asp)

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Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen - Mehrsprachige Informationen zum Coronavirus

Hier finden Sie Informationen in verschiedenen Sprachen.

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Schulministerium NRW - wichtige Information zum Thema Schule und Corona

Auf der Seite des Schulministeriums NRWs hat wichtige Themen gebündelt rund um das Thema Schule zusammengestellt. So finden Sie hier z.B. Themen wie: Digitales Lernen, Notenbetreuung, Materialsammlung für Lernangebote oder auch mehrsprachige Inforamtionen zur Einstellung des Schulbetriebs in NRW.

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Außerdem hat das Ministerium ein Unterstützungsangebot für Lehrkräfte entwickelt, in dem unter anderem auch eine Lern- und Übungsmaterialiensammlung aufgelistet wird.

Hier können Sie das Unterstützungsangebot downloaden

World Health Organization - Mehrsprachige Informationen zum Coronavirus

Broschüren/Flyer

Materialien des Projekts "Get In" (Verbraucherzentrale NRW) - Workshops und Unterrichtsmaterialien zu den einzelnen Bildungseinheiten zum Download

"Geflüchtete und neu zugewanderte Menschen übertragen meistens ihre bisherigen Erfahrungen in den Herkunftsländern auf den deutschen Konsumalltag. Ungünstige Entscheidungen mit – oft nicht unbeträchtlichen - finanziellen Folgen sind das Ergebnis. Geflüchtete und neu zugewanderte Menschen benötigen eine zielgruppengerechte Unterstützung zur Erweiterung und Modifizierung ihrer verbraucherrechtlichen Kompetenzen. Das Projekt "Get in! Integration neu zugewanderter Menschen in den Konsumalltag" hat sich zum Ziel gesetzt, neu zu uns kommende Menschen gezielt mit notwendigen Informationen zu versorgen, so dass sie einen Überblick über das hiesige Konsumsystem entwickeln können. 

Die Verbraucherzentrale NRW hat ein niederschwelliges Bildungsangebot zu acht verbraucherrechtlichen Themengebieten für neu zugewanderte Menschen entwickelt. Es werden kontinuierlich neue Themen angeboten.

Multiplikatoren und Lehrkräfte im Bereich Deutsch als Zweitsprache werden zu aktuellen verbraucherrechtlichen Themen geschult. In den Fortbildungsveranstaltungen wird das Angebot der Verbraucherzentrale NRW vorgestellt und Akteure auf lokaler, regionaler oder Landesebene auf das Thema „Geflüchtete und Verbraucherschutz“ aufmerksam gemacht. Die entwickelten Konzepte und Materialien werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht und stehen zum Download bereit." (https://www.verbraucherzentrale.nrw/bildungsangebote-get-in-48759)

Hier gelangen Sie zu den Materialien des Projekts "Get In"

Tipps für Lehrkräfte und Ehrenamtler (Verbraucherzentrale NRW)

"Als Lehrkräfte und Ehrenamtler in der Arbeit mit Zuwanderern sind Sie erste Vertrauensperson und werden bereits früh mit Problemen konfrontiert. Um Ihnen Ihre Arbeit zu erleichtern, können Sie hier ausgewählte Materialien, Vorlagen oder Spiele herunterladen, die Ihnen helfen,  komplexe Sachverhalte zu erklären und leichter verständlich zu machen." (https://www.verbraucherzentrale.nrw/verbraucherzentrale/tipps-fuer-lehrkraefte-und-ehrenamtler-49554)

Hier kommen Sie zu den Tipps der Verbraucherzentrale NRW

Entwickelte Instrumente im Kreis RE

Baukasten zu Diagnose und Maßnahmen in der Erst- und Anschlussförderung von neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern

Das Kommunale Integrationszentrum Kreis Recklinghausen hat zum Zweck der Beratung und Prozessbegleitung in Schulen ein unterstützendes Instrument zu Diagnostik und Maßnahmen in der Erst- und Anschlussförderung entwickelt. Ziel dieses konzeptionellen Schulentwicklungs-Schwerpunktes ist es, fachliche Verstehensprozesse zu erleichtern und bildungssprachliche Kompetenzen aktiv zu fördern. Allen Schülerinnen und Schülern soll durch sprachliche Differenzierungen ein besseres Verstehen des Unterrichtstoffes ermöglicht werden.

Der Baukasten kann Schulen in ihrem Entwicklungsprozess unterstützen und ist an systemische Beratung gekoppelt. Er besteht aus etwa 50 Karten mit Impulsen zu Zielen, wichtigen Schritten und Tipps, die den Prozess optimieren können. Im Beratungsprozess kann individuell ausgewählt werden, welche der Impulskarten für das jeweilige System relevant sind.

Weiterführende Informationen

Ansprechpartner*innen:

Kerstin Liemann                                                   
E-Mail: k.liemannsk-spamprotection@kreis-re.de                       
Tel.: 02361/53-2194       

Claus Wiesenthal
E-Mail: c.wiesenthalsk-spamprotection@kreis-re.de
Tel.: 02361/53-2017

Rätselkoffer „Erbe in Gefahr“

Der Rätselkoffer „Erbe in Gefahr", ist ein Koffer mit sechs aufeinander aufbauenden Rätseln. Dieser Koffer ist mobil und kann überall durchgeführt werden. Die Durchführung beträgt ca. 25 Minuten. Mit einer Einleitung und Abschlussrunde kann es als ein 45-Minütiges Erlebnis überall gespielt werden. Das gemeinsame Abenteuer und das Ringen um Lösungen für die Rätsel stärkt das Gemeinschaftsgefühl der drei bis sechs zähligen Personengruppe. Insgesamt gibt es von der Version Rätselkoffer „Erbe in Gefahr" fünf Exemplare so, dass die Gruppengröße flexibel zwischen drei bis 30 Personen sein kann.

Der Koffer kann beispielsweise in Schulen, Vereinen oder auf Festen eingesetzt werden.

Ziel ist die Schaffung eines „neutralen Raums" der Begegnung, wo sich die Menschen mit ihren Fertig- und Fähigkeiten neu zusammenfinden, unabhängig von Herkunft, Wissen und Sprachkenntnissen.

Der Einsatz des Rätselkoffers bringt folgende Chancen mit sich:

  • Schaffung eines gemeinsamen Erlebnisses
  • Neugier und Nervenkitzel
  • Kommunikationsförderung
  • Einsatz von Individuellen Stärken innerhalb einer Gruppe
  • Team building

Sind Sie neugierig geworden?

Dann leihen Sie sich doch gerne den Rätselkoffers „Erbe in Gefahr" über das Regionale Bildungsbüro Kreis Recklinghausen aus und begeben Sie sich auf die Suche nach der Lösung um das Erbe von Tante Gertrude.

Zum Trailer

Weiterführende Informationen

Kooperationspartner*innen

AWO - Arbeiterwohlfahrt Bezirksverband Westliches Westfalen e.V.

Helmut Scholtz – Quartiersmanager Paulusviertel qtm-recklinghausensk-spamprotection@awo-ww.de

Alf Rouven Recksick – Quartiersmanager Herten-Süd qtm-hertensk-spamprotection@awo-ww.de

Kontakt

Kreis Recklinghausen Fachdienst 40.1 - Bildung - Regionales Bildungsbüro
bildungsbuerosk-spamprotection@kreis-re.de

 

Lektüre/ Studien

Deutschland hat ausgelernt: Wie Schulen an der Integration scheitern und was wir tun können

Autor*innen: Anna Kröning

Publikationsort: München

Publikationsjahr: 2018

"Die Integration Hundertausender Kinder und Jugendlicher wird die deutschen Schulen verändern. In welche Richtung diese Veränderung gehen werden, das entscheidet sich jetzt. Seit dem Jahr 2014 stellten rund 1,6 Millionen Menschen einen Asylantrag, weil sie Schutz in Deutschland suchen. Ein großer Teil der Asylsuchenden sind nicht Männer und Frauen, sondern Kinder und Jugendliche, die in diese Gesellschaft hereinwachsen. Ja, die Willkommenkultur war beispiellos, manche sagen: historisch. Doch nun erhebt sich immer drängender die Frage, wie es weitergehen soll." (Kröning 2019, S. 9)

Distanzlernen für Schulen - Tools & Tipps

Digitale Werkzeugkiste

Die digitaleWerkzeugkiste ist eine umfangreiche Padlet Sammlung  (3 Teile) mit digitalen Tools für den Unterricht, die ständig aktualisiert wird - Praxisnahe Tipps, Tutorials und Beispiele bieten konkrete Hilfen für den Unterricht.

TEIL 1
TEIL 2
TEIL 3

Edkimo. Lernen gestalten.

"Edkimo ist eine digitale Kommunikationsplattform, die Feedback, Partizipation und Evaluation im Lernprozess ermöglicht. Mit Edkimo können Lehrkräfte, Schulen und Bildungseinrichtungen mühelos ein konstruktives und anonymes Feedback der Lerngruppe und des Kollegiums einholen, auswerten und besprechen. Diese Rückmeldungen fließen unmittelbar in Partizipations- und Evaluationsprozesse ein und können direkt für die Schul- und Unterrichtsentwicklung genutzt werden."

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Edpuzzle - Aubereitung und Bearbeitung von Lernvideos

"Mit „EdPuzzle“ können Lehrkräfte ganzen Klassen Videos zuweisen, die als Vorbereitung für den Unterricht angesehen werden sollen. Die Videos können von Plattformen wie z. B. YouTube, Khan Academy oder National Geographic übernommen[,diese können bearbeitet und zugeschnitten werden] auch oder alternativ selbst erstellt werden. Um sicherzustellen, dass die Videos auch geschaut und verstanden werden, bietet „EdPuzzle“ die Möglichkeit, mittels ein paar Klicks Fragen (Multiple Choice oder offene Fragen) an selbst gewählten Stellen ins Video einzubauen. Wenn Schülerinnen und Schüler solch einen Film betrachten, stoppt das Video an der Stelle und wird erst dann weiter abgespielt, wenn die Frage beantwortet wird. Die Lehrkraft kann sich zudem anzeigen lassen, welche Schülerin oder welcher Schüler das Video geschaut hat. Auch die dazu gegebenen Antworten werden angezeigt." (https://deutsches-schulportal.de/unterricht/lernvideos-mit-edpuzzle/)

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Lern-App Anton für die Schule

"Anton ist eine von der EU geförderte interaktive Lernapp für Schülerinnen und Schüler der 1.-10. Klasse. Sie enthält grundlegende Übungen zu den jeweiligen Fächern, die sich an den Lehrplänen orientieren und jeweils in Klassenstufen sortiert sind. Derzeit gibt es Themen in Mathematik, Deutsch, Sachunterricht, Musik und DaZ. Die Nutzung der App ist und bleibt kostenfrei. Zukünftig wird es wohl einige Premiumfunktionen gegen Bezahlung geben. [...]

Die App strebt zudem hohe Datenschutzstandards an. So lassen sich Klassen bspw. durch pseudonymisierte Nutzernamen nicht personenbezogen angelegen, sodass auch keine Einwilligung der Erziehungsberechtigten notwendig ist. Da die Schülerinnen und Schüler selbst keine E-Mail oder weitere Daten angeben müssen, ist die App generell sehr datenschutzfreundlich und verarbeitet wirklich nur die Daten, die sie zur Ausübung ihrer Funktionen benötigt. Der Speicherort der Daten ist zudem ausschließlich auf Servern in Deutschland realisiert." (https://www.digitale-schule.net/apps/anton)

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Mentimeter – Umfragen und Präsentationen

"Das Tool Mentimeter ist eine Event Management Software, mit der Lehrkräfte in Echtzeit mit den Schülerinnen und Schülern kommunizieren können. Es ist einfach anzuwenden und funktioniert ohne weitere Installationen oder Downloads, da die Schülerinnen und Schüler per Web-App teilnehmen können (Smartphone, Tablet, Notebook oder PC). Mit Mentimeter können unterhaltsame und interaktive Präsentationen erstellt werden, die den Englisch-Unterricht spannender gestalten können.

Die Lehrkraft kann beispielsweise im Vorfeld eine Umfrage zu einem beliebigen Theme auf der Webseite von Mentimeter erstellen. Diese Umfrage wird im Unterricht mittels Beamer an die Projektionswand geworfen. Jede erstelle Umfrage, etc. erhält einen eigenen Code, den die Schülerinnen und Schüler mit Smartphone oder Tablet auf der Umfrageseite eingeben müssen. Dann geht es auch schon los und es kann abgestimmt werden! Die Ergebnisse werden in Echtzeit ausgewertet und angezeigt." (https://www.vibos.de/digitale-bildung/apps-und-tools/mentimeter/)

Hier können Sie eine Umfrage/ interaktive Präsentation erstellen

Hier können Sie eine Umfrage/ interaktive Präsentation aufrufen

ONCOO - online kooperativ lernen

"Die hier zur Verfügung gestellten Werkzeuge unterstützen den Unterricht im Bereich der kooperativen Lernformen. Kooperative Methoden können in verschiedenen Phasen des Unterrichts hilfreich sein. Zum Beispiel im Einstieg, in der Erarbeitung, der Vertiefung oder der Reflexion und Evaluation.

ONCOO bietet Ihnen Werkzeuge (Tools), um verschiedene Methoden aus dem Bereich des kooperativen Lernens interaktiv zu realisieren. Nutzen Sie Laptops, PC, Smartboards, Smartphones oder Tablets, um die Schülerinnen und Schüler zu vernetzen..." (https://oncoo.de/oncoo.php)

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Umfragen mit Office 365: MS Forms

"Mit Microsoft Forms können Sie Umfragen, Quizfragen und Fragebögen erstellen und die Ergebnisse ganz einfach anzeigen, nachdem Sie eingegangen sind." (https://support.microsoft.com/de-de/office/erstellen-eines-formulars-mit-microsoft-forms-4ffb64cc-7d5d-402f-b82e-b1d49418fd9d)

Zur Anleitung

Hier können Sie eine Umfrage/Quiz/Abstimmung erstellen

Presseartikel/ Zeitschriften

"Es gibt Lehrer, die sich überfordert fühlen"

Herausgeber*in: Zeit Online

Publikationsdatum: 6. April 2020

" Der Bildungsforscher Stephan Huber über Schüler, die vom Unterricht zu Hause profitieren, technische Hürden und die Lehren aus den ersten Corona-Wochen" (https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2020-04/homeschooling-schule-bildung-lernzeit-digitaler-unterricht)

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Homeschooling und Bildungsgerechtigkeit

Herausgeber*in: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Publikationsdatum: 6. April 2020

"Seitdem in allen Bundesländern die Kitas und Schulen im Zuge der Corona-Krise geschlossen haben, müssen alle Kinder zu Hause weiter gefördert werden. Sollten die Schließungen und Homeschooling längere Zeit andauern, dürften sich die bereits in den letzten Jahren zunehmenden Probleme bei der Bildungsgerechtigkeit in Deutschland weiter verschärfen." (https://www.iwkoeln.de/studien/iw-kurzberichte/beitrag/christina-anger-axel-pluennecke-homeschooling-und-bildungsgerechtigkeit-464716.html)

Zum Artikel

Gönnen wir ihnen doch einfach die Gymnasialempfehlung!

Herausgeber*in: Zeit Online

Publikationsdatum: 3. April 2020

"Manche Schüler zahlen vom Taschengeld den Download ihrer Hausaufgaben und betreuen nebenei ihre Geschwister. Wollen wir ihnen wirklich noch weitere Prüfungen zumuten?" (https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2020-04/homeschooling-digitales-lernen-coronavirus-gesamtschule-abschluss)

Zum Artikel

Warum digitaler Unterricht in der Corona-Krise unfair ist

Herausgeber*in: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Baden-Württemberg

Publikationsdatum: 27. März 2020

"Der Unterricht aus dem Homeoffice heraus birgt in sich die Gefahr der Diskriminierung: Er verschärft den Zusammenhang von Bildungserfolg und Elternhaus – und hängt einen Teil der Kinder ab." (https://www.gew-bw.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/warum-digitaler-unterricht-in-der-corona-krise-unfair-ist/)

Zum Artikel

Warum muss uns erst Corona zum digitalen Lernen zwingen?

Herausgeber*in: Institut der deutschen Wirtschaft (IW)

Publikationsdatum: 17. März 2020

"In ganz Deutschland sind die Schulen seit gestern geschlossen. Für das Bildungssystem ist das eine enorme Herausforderung: Die Kinder müssen weiterhin betreut, der Unterrichtsausfall kompensiert werden. Viele Bundesländer wollen auf digitale Alternativen setzen und Unterrichtsmaterial etwa per E-Mail verschicken – doch dazu fehlt die nötige Kompetenz und Infrastruktur." (https://www.iwkoeln.de/presse/iw-nachrichten/beitrag/david-b-meinhard-warum-muss-uns-erst-corona-zum-digitalen-lernen-zwingen.html)

Zum Artikel

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